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Gebetsbitten

 "Seit meinen letzten Exerzitien bete ich zu den Märtyrern, die Sie als Vizepostulator begleiten. Das Geschick des jungen Mannes berührt mich sehr. (Beigelegt war ein Zeitungsausschnitt: "Das Schicksal von Samuel Koch. Thomas Gottschalk zu Besuch beim verunglückten Wettkandidaten.") Ich verfolge das und bete für ihn zu den Märtyrern von Tokwon. Ich glaube, dass ich nicht alleine bete. Aber ich habe großes Vertrauen zu den Zeugen Christi und sehe Lichtblicke und Hilfe. Jetzt bete ich auch inständig für die Scheidungsfamilie meiner Enkelkinder und meines Sohnes. Ich bitte auch um Ihr Gebet. Anbei ein Scheck für die Unkosten." (Frau Ae. H. aus O, vom 15. Mai 2011)

 

"...Zugleich habe ich eine Novene begonnen um Hilfe der Märtyrer. Mein dreizehnjähriger Enkel N. F. hat schwere Störungen und Lernprobleme. Er ist leider auch ein Scheidungskind und sollte auf Ansinnen der Ärtze abgetrieben werden. Ich bitte um Ihr Geet. Eine Spende für die Auslagen des Prozesses liegt bei... A. H. aus  R. vom 2.12.2010"

 

Lieber Pater Willibrord!
Gestern erreichte mich  gleich zweimal Post aus St. Ottilien. Die eine entnahm ich unserer  „Schwäbischen Zeitung“ vom 13. März. Auf Seite 3 las ich da: „Kloster-Krise
„Die Wahrheit macht euch frei“. Michael Lehner leitet seinen Bericht ein mit den Worten: „Das Unfassbare betrifft auch St. Ottilien, das Internat der Missionsbenediktiner... Mittlerweile sind die Mönche wieder gefasst in ihrer Fassungslosigkeit, aber doch irgendwie spürbar ratlos. Und sie reden offen über diese Ratlosigkeit.“ Der Redakteur  beendet seinen Bericht  mit den Worten: „...Das ist
anders geworden, der Versuch Entsetzliches  totzuschweigen, ist wohl zum Scheitern verurteilt. Schweigen sei keine  Antwort, glaubt Erzabt Jeremias  und zitiert dazu ein Paulus-Wort: ‚Die Wahrheit  macht euch frei.’“ Ich lege Ihnen diesen Zeitungsbericht im Original bei.
Diese Nachricht hat  mich tief betroffen gemacht. St. Ottilien bringe ich sei dem 10. Mai 2008, als in einem feierlichen Erinnerungsgottesdienst der Märtyrern von Tokwon gedacht wurde, ganz besonders mit unserem Märtyrer Pater Gregor Sorger  aus  Spaichingen/Beuron  in Verbindung. Zu Herzen geht mir immer noch der Bericht der Lagerärztin, in dem  es heißt: „Er (Pater Gregor) lag buchstäblich an  der Landstraße
unserer Hütte, jeder musste sich an ihm vorbei drücken. Es war, als entschuldigte er sich noch in seiner bescheidenen Weise, dass er den Platz wegnehme. Unsagbar arm lag er da, aber  er  lächelte, es war so ein kindlich-reines Lächeln, das uns, seinen gehetzten Lebensgefährten, sagte: Macht euch nichts daraus, das Schönste kommt ja erst!“
Vergangene Nacht  lag ich längere Zeit wach im Bett. Der momentane Zustand unserer Kirche bedrängt mich sehr und macht mich traurig.  Wie im Traum hatte ich St.
Ottilien vor Augen. Ich dachte an  Ihren 2. Rundbrief, in dem Sie vom Fortgang des Seligsprechungsprozesses berichten und um „Gebetserhörungen“ bitten. Da kam mir
der Gedanke: Bitte doch Pater Gregor, ja alle seine gemarterten Leidensgefährten,
in dem  Anliegen der Erneuerung seines Klostern, ja aller Klöster und der ganzen Kirche um seine Fürsprache. Lange Zeit wusste ich nicht, worum ich Pater Gregor bitten sollte. Jetzt weiß ich es  und ich will ihm jeden Tag  mein Anliegen  ans Herz legen. Wäre es nicht im Sinne unserer Kirche, wenn alle Freunde der Märtyrer von Tokwon um ihre Fürsprache bitten würden? -  Die Not unserer Kirche, wie sie in diesen Tagen sichtbar  wird,  verlangt dies von uns allen. Vielleicht dürfen wir  einmal das Beglückende des toten Pater Gregor erfahren: „Macht euch nichts daraus. Das Schönste kommt ja noch.“ Im Glauben an den auferstandenen Herrn  dürfen wir  solches erhoffen.
Es grüßt Sie herzlich Fritz Mattes aus Spaichingen (14. März 2010)


Ich möchte um ein Gebetsgedenken, im Vertrauen auf die Fürbitte der Märtyrer von Tokwon, bitten. Nach Jahren der Ruhe hat sich meine Multiple Sklerose wieder mit Gefühlsstörungen in der rechten Körperhälfte gemeldet, auch ist sofort die große Angst wieder da. Ich bitte darum, daß sich alles bald wieder zurückbildet und ich auf den Beinen bleibe. Was soll sonst werden?
Ich bitte für Vater, um Gesundheit und Wohlergehen.
Am Fest des heiligen Josef wird es schon 1 Jahr, daß Mutter in der Ewigkeit ist. Möge sie sich auf ewig der Anschauung unseres Herrn erfreuen dürfen und mögen wir uns einst bei ihm wiederfinden.
Ihr Märtyrer von Tokwon, meine Angst und Not ist groß, bitte helft recht bald. Danke!
Markus Schaup (13. März 2010)

 

Dieter ist sehr schwer an Darmkrebs erkrankt.Er hat Chemotherapie und Bestrahlungen erhalten, anscheinend ohne den gewünschten Erfolg. Nun wurde mit einer aggressiveren Chemotherapie begonnen. Ich bitte , daß er sie gut durchsteht und sie auch den gewünschten Erfolg bringt, daß er am Leben bleibt. Ich bitte auch für seine Frau Maria.
Ihr Märtyrer von Tokwon, bittet ohne Unterlass für ihn beim Herrn. (3. September 2010)