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Hirsau und Tokwon

Zu einer Benediktinerabtei gehört normalerweise auch eine größere Abteikirche.

Die Kirche der ehemaligen Benediktinerabtei Hirsau im Schwarzwald als architektonisches Vorbild für die Kirche der Benediktinerabtei Tokwon in Nordkorea.

 

A) HIRSAU    Bildergalerie

 

 

B) TOKWON

 

 

Der Plan für die neuromanische Kirche wurde entworfen von Pater Cajetan Vierhaus OSB und von Prälat Professor Prill in Lohmar (Siegkreis) überprüft und abgeändert.

Sie war 57 m lang, davon nahmen Chor und Presbyterium 21 m ein.

Sie war 19 m breit, hatte drei Schiffe, das mittlere Schiff war 11 m breit.

Südwärts sowie über den beiden Schiffen je eine Empore.

Die Säulen aus hiesigem Granit wechselten jeweils mit Pfeilern.

Die Decke war eine flache Holzkasettendecke, von den Schreinerbrüdern in sauberer Arbeit ausgeführt.

Dem Hauptportal war ein Vorzeichen mit Rundbögen vorgelagert.

Die drei Schiffe und die Emporen fassen etwas 1.600 Personen.

"Das Hauptschiff ist an gewöhnlichen Sonntagen oft schon beinahe bis zur rückwärtigen Türe gefüllt."

(Hwan Gab, S. 97f.)

 

 

Die Kirche der Benediktiner-Abtei St. Benedikt in Tokwon (Nordkorea) als Neubau: hier.

 

Die Kirche der Benediktiner-Abtei St. Benedikt in Tokwon (Nordkorea) nach der Zerstörung durch die Kommunisten: hier.