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Gebetserhörungen

 "Gebetserhörungen" - was ist damit gemeint?

 

Unter "Gebetserhörungen" verstehen wir die schriftlichen Zeugnisse der Gläubigen, die sich in den verschiedenen Anliegen, Sorgen und Nöte vertrauensvoll an jene verstorbenen Personen wenden, von deren Vollendung im Himmel sie überzeugt sind.

In unserem Falle sind das "Abtbischof Bonifatius Sauer, Pater Benedikt Kim und Gefährten".

Die Gläubigen wenden sich in einem Anliegen an diese Personen und bitten diese um Fürsprache bei der Allerheiligsten Dreifaltigkeit.

Welche Anliegen können das sein? Z. B.: in der Familie, Sorge um die Kinder, Kindersegen, Eheprobleme, Erziehungsprobleme, Verlust, bei Krankheit, vor Operationen; ein schweres Kreuz, mit dem man nicht fertig zu werden glaubt; in der Arbeit, bei Mobbing, in der Suche nach einem Ausbildungs- bzw. Arbeitsplatz und in der Sorge um die Erhaltung desselben, Studienplatz, berufliches Fortkommen; Erbschaftsangelegenheiten, Streit mit Nachbarn, Probleme in der Pfarrgemeinde; Verleumdung; Mißverständnisse...

 

Dürfen wir um alles bitten?

 

Gemäß den Worten des Herrn, dürfen wir um alles in seinem Namen bitten.

Das heißt: in Übereinstimmung mit seinen Absichten und Gesinnungen, wie sie uns im Evangelium überliefert sind.

Dabei stehen alle unsere Bitten unter dem größeren Vorbehalt jener Bitte, die zu beten Jesus uns gelehrt hat: Dein Wille geschehe.

Also, die Bitte um einen Lotto-Gewinn ist Unfug und Schwachsinn.

Daraus ergibt sich selbstredend, daß unsere Bitten weder den geoffenbarten Glaubenswahrheiten noch der Moral der Kirche (Gebote Gottes, Gebote der Kirche) widersprechen dürfen.

 

Und wenn ich Hilfe erfahren habe?

 

Wenn die Gläubigen eine auffallende Veränderung der Notlage erfahren, dann ist das eine "Gebetserhörung".

Dabei ist zu beachten:

1. die Notlage ist subjektiv vom Beter empfunden; kein anderer hat das Recht, diese Notlage zu bewerten, es sei denn, die Bitten stehen gegen den Glauben oder gegen die Moral;

2. die Veränderung der Notlage hat nicht den Anspruch eines "Wunders;

3. die Veränderung der Notlage wird nicht überprüft;

4. sie verdient jene Glaubgwürdigkeit, die der Zeuge hat.

 

Die Bedeutung dieser Gebetserhörungen liegt darin, daß sie ein Hinweis auf die Verehrung der Märtyrer im Volke Gottes sind; insofern sind sie wichtig für den postiven Fortgang der Causa.

 

Also, wenn Sie irgendeine Hilfe erfahren haben, dann schicken Sie mir ein kurzes, schriftliches Zeugnis. Es sollte drei Punkte enthalten:

  • "Ich hatte dieses Problem...,
  • ich habe die Märtyrer von Tokwon um Fürsprache angerufen...,
  • ich habe diese und jene Hilfe erfahren..."

 

Ein solches Zeugnis

  • ist ein Zeichen der Dankbarkeit gegen Gott
  • ein Dank an die Märtyrer für deren Fürsprache
  • eine Bestärkung des Glaubens der Leser
  • und bewirkt dadurch Auferbauung von Kirche im Sinne des hl. Paulus.

 


Pater Willibrord Driever OSB
Vizepostulator

 

 

Es folgen nun die bisher eingegangenen Zeugnisse

2011

"Meine Gebetsanliegen wurden erhöhrt. Meine Tochter hat ständig mit ihrem Ex-Mann große Probleme. Er intrigiert überall, wo er kann. Auch an ihrer Arbeitsstelle, die sie dann auch verloren hat. Täglich habe ich zu Pater Kunibert Ott gebetet. Oft konnte ich nur noch bitten: Hilf dem Mädle, dass sie wieder eine Arbeit findet. - Und meine inständigen Bitten wurden erhört. Sie hat eine neue Arbeitsstelle und sogar noch einen zusätzlichen Nebenerwerb in dem Betrieb. Es war so unglaublich, so wunderbar, fast schon wie ein kleines Wunder. Danke, Pater Kunibert Ott, und allen anderen Märtyrern." Frau H. aus E. vom 16.5.2011

 

"Meine Gebetsanliegen wurden erhört. Meine Tochter hat ständig mit Ihrem Ex-Mann große Probleme. Er intrigiert überall, wo er kann. Auch an ihrer Arbeitsstelle, die sie dann auch verloren hat. Täglich habe ich zu Pater Kunibert Ott gebetet. Oft konnte ich nur noch bitten: Hilf dem Mädle, dass sie wieder eine Arbeit findet. - Und meine inständigen Bitten wurden erhört. Sie hat eine neue Arbeitsstelle und sogar noch einen zusätzlichen Nebenerwerb in dem Betrieb. Es war so unglaublich, so wunderbar, fast schon wie ein kleines Wunder. Denke, Pater Kunibert Ott, und alle anderen Märtyrer.

Mit freundlichen Grüßen und in Dankbarkeit Frau B. H. aus E-N, vom 16.5.2011

 

"Ich habe Ihren Brief vom März 2010 gelesen und bin somit auf die Märtyrer von Tokwon aufmerksam geworden. Im letzten Jahr hatte mein Sohn plötzlich große Probleme in der Schule und daraus folgend auch viel Ärger mit den zuständigen Lehrern. Troz Besuchen in den Sprechstunden der Lehrer und Gesprächen mit meinem Sohn stellte sich keine Besserung ein, und es bestand die akute Gefahr, dass er nicht zum Abitur zugelassen werden könnte.

Ich habe daraufhin, in Erinnerung an Ihren Brief, intensiv täglich Pater Dr. Lucius Roth mit Gebetsbitten um Hilfe gebeten. Schon innerhalb eines Monates stellte ich eine Verbesserung der Situation fest. Die Einstellung meines Sohnes zur Schule änderte sich zum Positiven und seine Leistungen wurden besser. Auch das Verhalten zu den Lehrern entspannte sich deutlich. Jetzt hat er sein Abitur bestanden und ich bin überzeugt, dass meine Gebetsbitten an Pater Lucius Roth erhört wurden.

Ich hoffe, dass mein Brief den in Ihrem Rundbrief Nr. 2 genannten Seligsprechungsprozeß unterstützt.

H.F. vom 12. April 2011

 

Lieber Pater Willibrord,
 
Da melde ich mich mal wieder zu unsern Maertyrern von Tokwon. Ich hoffe, die Causa geht voran.
Eine noch junge Mitschwester hier in Brasilien war schwer krank. Blieb mehr als einen Monat im Krankenhaus mit einem schweren Lungenproblem. es dauerte, bis die Aerzte den Befund feststellten und dann zu heilen versuchten. Von Anfang an bat ich um die Fuerbitte unserer Sr. Fuctuosa, die ja als Krankenschwester am ersten "zustaendig" ist. Ich gab der Schwester auch ein BIldchen von Sr. Fructuosa und sie betete auch taeglich im Krankenhaus um deren Fuersprache. Gottlob ist sie ganz geheilt worden und dankt es auch der Fuerbitte von Sr. Fructuosa.
Ich hoerte auch von einer andern Gebetserhoerung. Bei einem Besuch in einer Kommunitaet im Innern von Pernambuco traf ich eine Frau, Mutter von drei Toechtern, die sehr besorgt war, weil zwei von ihnen vor Operationen standen. Sie bat mich ums Gebet. Ich erzaehlte ihr von unserer Sr. Fructuosa. Darauf hielt die Frau eine Novene, bei der sie um deren Fuerbitte bat. Nun kam eine der Schwestern aus der Kommunitaet im Landesinnern und berichtete mir, dass das Gebet der Frau erhoert wurde. beide Toechter wurden  ohne Operation  wieder gesund. Gott sei gedankt!
 
In St. Benedikt und Sta. Scholastica gruesst Sie
 
Ihre Mitschwester Sr. HIldegardis Nassen OSB
Missionsbenediktinerin von Tutzing im Priorat Olinda /Brasilien (9. Februar 2011)

 

Sehr geehrter Herr P. Willibrord Driever,
Betreff: Gebeterhöhung
seit über einem Jahr bete ich Novene für meine Tochter die unter Zwangsstörungen leidet. Ganz speziell  richte ich mein Anliegen an P. Lucius Roth. Im laufe des Jahres hat sich schon vieles ereignet. Meine Tochter hat innerhalb kurzer Zeit einen sehr guten Therapieplatz bekommen. Die Theapie hat gut angeschlagen.Sie ist zwar nicht vollständig geheilt aber es geht ihr viel besser. Ich werde weiterhin mein Anliegen für eine vollständige Heilung meiner Tochter an die Märtyrer richten.
Frau D. aus W. (2. Januar 2011)

 

2010

 

Lieber Pater Willibrord,
 
Da melde ich mich mal wieder zu unsern Maertyrern von Tokwon. Ich hoffe, die Causa geht voran.
Eine noch junge Mitschwester hier in Brasilien war schwer krank. Blieb mehr als einen Monat im Krankenhaus mit einem schweren Lungenproblem. es dauerte, bis die Aerzte den Befund feststellten und dann zu heilen versuchten. Von Anfang an bat ich um die Fuerbitte unserer Sr. Fuctuosa, die ja als Krankenschwester am ersten "zustaendig" ist. Ich gab der Schwester auch ein BIldchen von Sr. Fructuosa und sie betete auch taeglich im Krankenhaus um deren Fuersprache. Gottlob ist sie ganz geheilt worden und dankt es auch der Fuerbitte von Sr. Fructuosa.
Ich hoerte auch von einer andern Gebetserhoerung. Bei einem Besuch in einer Kommunitaet im Innern von Pernambuco traf ich eine Frau, Mutter von drei Toechtern, die sehr besorgt war, weil zwei von ihnen vor Operationen standen. Sie bat mich ums Gebet. Ich erzaehlte ihr von unserer Sr. Fructuosa. Darauf hielt die Frau eine Novene, bei der sie um deren Fuerbitte bat. Nun kam eine der Schwestern aus der Kommunitaet im Landesinnern und berichtete mir, dass das Gebet der Frau erhoert wurde. beide Toechter wurden  ohne Operation  wieder gesund. Gott sei gedankt!
 
In St. Benedikt und Sta. Scholastica gruesst Sie
 
Ihre Mitschwester Sr. HIldegardis Nassen OSB
Missionsbenediktinerin von Tutzing im Priorat Olinda /Brasilien (9. Februar 2011)

 

 

Sehr geehrter Herr P. Willibrord Driever,
Betreff: Gebeterhöhung
seit über einem Jahr bete ich Novene für meine Tochter die unter Zwangsstörungen leidet. Ganz speziell  richte ich mein Anliegen an P. Lucius Roth. Im laufe des Jahres hat sich schon vieles ereignet. Meine Tochter hat innerhalb kurzer Zeit einen sehr guten Therapieplatz bekommen. Die Theapie hat gut angeschlagen.Sie ist zwar nicht vollständig geheilt aber es geht ihr viel besser. Ich werde weiterhin mein Anliegen für eine vollständige Heilung meiner Tochter an die Märtyrer richten.
Frau D. aus W.  (2. Januar 2011)

 

"Grüß Gott!

Es möge einer einfachen Großmutter von 74 Jahren erlaubt sein, Ihnen in meiner schlechten Schreibweise ein paar Sätze mitzuteilen.

Meine Tochter war mit ihrem 4jährigen Sohn beim Arzt, weil er gar nicht reden wollte. Er gab ihr noch ein bißchen Hoffnung für einige Monate. Dann sollte man etwas unternehmen. Da ich H. H. Pater Gregor Steger sehr verehre, er stammt ja aus einer meiner Nachbarpfarreien, nahm ich meine Zuflucht zu ihm. In kurzer Zeit fing er an zu reden, geht jetzt in den Kindergarten, und es kam noch keine Klage von der Erzieherin; wenn auch die Sprache noch ein bißchen undeutlich ist bei manchen Worten. Ich danke Gott und bitte Pater Steger auch besonders für das Land Korea, das so schreckich bedroht ist und wo er ja sein Blut vergossen hat. Möge es nicht umsonst gewesen sein.

Mit freundlichen Grüßen Frau Marianne Kick aus Pleystein"  (vom 26. September 2010)

 

Herr P. M. R. aus H. berichtete am 16.5.2010:

"Wir wurden mit Frau V. ca. 4 Jahren bekannt über Herrn Pfarrer i.R. K. W. von S. Pfr. W., der uns hin und wieder einmal besuchte, nahm in den letzten Jahren gerne das Angebot von Frau V. an, ihn zu uns zu fahren, da er weite Strecken nicht mehr gerne fuhr.
So war es auch am 28.10.2009, als ihn Frau V. hierher brachte zusammen mit seiner Haushälterin E. Ph.
Bei dieser Gelegenheit bat Frau V. um's Gebet für eine anstehende Knie¬gelenks operation am 25.11.2009 in S.
In der Woche vor diesem Termin hatten wir, soweit mir noch erinnerlich ist, nochmals telephoniert, wobei ich sie aufmerksam machte auf P. Gregor Sorger von Beuron und ihr eine Novene empfahl zu beten; dazu wolle ich ihr ein Novenenbildchen schicken.
Diese Post kam noch vor dem Krankenhaustermin in I. an; daraufhin rief die Tochter von Frau V., Frau G. Sch., hier an und teilte uns folgendes mit:
Die Post sei angekommen, habe aber ihre Mutter nicht mehr erreicht, und fragte, was sie nun mit dem Brief machen solle. So erklärte ich ihr den Briefinhalt und daß ich der Mutter eine Novene zu P. Gregor empfohlen hatte im Hinblick auch die anstehende Kniegelenksoperation; spontan erklärte sich die Tochter bereit, mit ihrer Familie stellvertretend für die Mutter die Novene zu beten, denn folgendes sei nun eingetreten:
Frau V. habe für Sonntag 22.11. zwei Frauen aus ihrem Bekanntenkreis ver¬sprochen, sie zur Beichte in die Wallfahrtskirche B. zu fahren; bereits vor Antritt der Fahrt sei es ihr nicht ganz wohl gewesen. In B. wurde es ihr während des Gottesdienstes so übel, daß sie die Kirche verließ; am Parkplatz traf sie einen Bekannten, Herrn Dipl.Ing. A. F. aus S.; dieser erkannte sofort ihren Zustand und bot deshalb an, sie nach Hause zu fahren. Frau V. lehnte mit dem Hinweis auf ihre beiden Mitfahrerinnen, von denen keine den Führer¬schein besitzt, ab. So fuhr Herr F. sicherheitshalber hinter Frau V. her bis I., wo er sie dann in sein Auto nahm und auf dem schnell¬sten Weg zur Notaufnahme ins Klinikum nach S. brachte.
Ein Pater wurde verständigt, ihr die Krankensalbung zu spen¬den, der noch am selben Tag kam.
Dort wurde ein Infarkt in der vorderen Herzwand festgestellt; näherhin war ein im Nov. 2008 gesetzter Stent teilverschlossen, so daß an dieser Stelle ein weiterer Stent zu setzen war.
Dabei kam es zu einem kardiogenen Schock mit Herzstillstand. Die Reanimation führte zu Komplikationen, so zu einem Herzbeutelerguß, der die Tätigkeit des Herzens einschränkte und punktiert werden mußte, später zu einer Lungenent¬zündung und einem septischen Schock, der wiederum viele Körperfunktionen be¬einträchtigte, zu Herzrythmusstörungen (Vorhofflimmern) und zu schweren Stö¬rungen der Blutgerinnung infolge einer Unverträglichkeit von Heparin.
Die vorübergehende Mangeldurchblutung beim kardiogenen Schock bewirkte eine Schädigung des Gehirns im hinteren Anteil des Gehirns rechts und links wie bei einem Schlaganfall.
Die Schwerstkranke mußte über längere Zeit beatmet werden und wurde hierzu in ein künstliches Koma versetzt. Weitere Lungenentzündungen folgten mit Tempe¬raturen bis 41'. Am 15.12.2009 erfolgte ein Luftröhrenschnitt.
Dieser Zustand hielt etwa 4 Wochen an. Die mehrfachen Versuche, die Patien¬tin aus dem künstlichen Koma aufwachen zu lassen, und sie dazu zu bringen, wieder selbständig zu atmen, scheiterten.
So mußte die Frage diskutiert werden, die Beatmung einzustellen. Mit einer Wiederherstellung der Gesundheit, ohne bleibende Schäden, sei ohnehin nicht mehr zu rechnen; vielmehr sei zu erwarten, daß die Patientin zu einem Schwerstpflegefall werden würde, wenn sie nicht vorher sterbe.
Zudem sei auf Grund der schlechten Nierenfunktion zusätzlich mit der Notwendigkeit einer Dialysebehandlung zu rechnen.
Die Familie der Tochter betete seit dem 23.11.2009 die Novene zu P. Gregor, ebenso wurde das Kloster Marienberg um Gebetshilfe gebeten.
Das Novenenbildchen stand auf dem Nachttisch der Patientin; es sollte Klarheit geschaffen werden wie es weitergehen soll; die Ärzte drängten auf eine Entscheidung.
Nach dieser schlechten Prognose bat mich die Tochter, der Mutter nochmals die Krankensalbung zu spenden, "damit sie gut begleitet wird, wo immer sie unser Schöpfer haben wollte".
Am 13.Januar 2010 spendete ich ihr rite die Krankensalbung; das Viaticum zu reichen war nicht mehr möglich; es schien buchstäblich die "Letzte Ölung" zu sein, gefolgt vom päpstlichen Segen mit dem vollkommenen Ablaß für die Ster¬bestunde, sowie dem Maurussegen und der Anrufung des Dieners Gottes P. Gregor.
In den folgenden Tage stabilisierte sich der Zustand zusehends; die Patientin kam nach und nach zu sich, (verlangte als erstes ein Bier!) und wurde nach ca. 10 Tagen auf die Normalstation verlegt, von wo aus sie am 4.2.2010 in die Reha-Kliniken Sch. nach G. verlegt wurde. Dort konnte sie bis zum 31.3.2010 bleiben und lebt nun wieder in ihrer o.g. Wohnung "und kann normal am Leben teilnehmen".
Das einzige, was geblieben ist, ist ein eingeschränktes Gesichtsfeld rechts sowie die Kniearthrose, weswegen ja bereits ein Operationstermin festgelegt war; deshalb zur Unterstützung der Gebrauch der Stöcke. Alles andere ist den Umständen entsprechend völlig normal.
Die beigefügten Arztberichte von S. und G. wurde unabhängig von¬einander den Ärzten Dr. S. S. aus T., und Dr. E. R. aus H., vorgelegt und in diesem Bericht einbezogen; beide Ärzte stim¬men mit ihren Kollegen des S. Klinikums überein, daß es bei diesem Ver¬lauf mit seinen vielen Komplikationen keine Normalerklärung für den derzeiti¬gen Zustand von Frau V. gibt.
Frau V. mit ihrer Familie sieht es als Wunder an auf die Fürsprache der Schmerzensmutter von Beuron und des Dieners Gottes P. Gregor Sorger!
Zum Dank betet sie weiter um Hilfe von P. Gregor für sich und die Anliegen der Familie und verbreitet die Novene zu P. Gregor.
In Bälde will die ganze Familie ihren Dank auch durch eine Wallfahrt nach Beuron abstatten."

(Der Arztbrief vom Gesundheitsverbund HBH-Kliniken in S. vom 4.2.2010 diese Person betreffend befinden sich im Archiv der Causa.)

 

Voller Erstaunen, mit tiefer Dankbarkeit und großer Freude möchte ich heute von einer Gebetserhörung in meiner Familie berichten. Es geht um die – als medizinischer Laie würde ich sagen „Spontanheilung“ – meiner Mutter, die gestern aus dem Krankenhaus als geheilt entlassen wurde.

Hintergrund
76-jährige Frau, Herzkrank, zwei Herzoperationen (Stent, Ballondilatation vor ca. 10 Jahre, künstliche Herzklappe seit drei Jahren), teilweise Vernarbung des Herzmuskels, chronische Blaseninsuffizienz.

Diagnose
Katastrophale Blutwerte, Blutarmut, Wasser im Körper, Nierenschwäche, ungewöhnliche Vergrößerung einer Herzkammer, lautes Rasseln der künstlichen Herzklappe. Dazu: bleierne Müdigkeit, depressive Verstimmung.

Therapie
Kardiologie: sechs Tage lang erfolglose Versuche, das Wasser auszuleiten und das Rasseln mit einer neuen Medikation abzustellen. Erwägung einer erneuten Herzoperation, Verdacht auf Blutkrebs. Hinzuziehung des Onkologen: zwei Liter Bluttransfusion.

Tägliche Anrufung
Anrufung der koreanischen Märtyrer von Tokwon:
Abtbischof Bonifatius Sauer, Pater Benedikt Kim und Gefährten.
Dazu: Anrufung der heiligen Crescentia von Kaufbeuren.
Dazu: Anrufung von Maria, Barmherzigkeits- und Wundenrosenkranz.
Dazu: einmalige eucharistische Anbetung durch meine Frau.

Gebetserhörung
Top-Blutwerte und Top-Nierenwerte nur 1 Tag nach der Bluttransfusion (ungewöhnlich schnell, 2 Tage früher als erwartet).
Abruptes Verschwinden der Herzklappengeräusche.
Befreiung von der Müdigkeit, Aufhellung der Stimmung.
Vorzeitige Entlassung aus dem Krankenhaus.

Anmerkung
Der erfahrene Chefarzt und Kardiologe hatte für die schnelle Heilung zunächst keine medizinische Erklärung. Inzwischen vermutet er als Ursache die Bluttransfusion.
Mir ist bewusst, dass viele dieses Geschehen ganz nüchtern mit den Bemühungen der Ärzte erklären werden.
Mir ist ebenso bewusst, dass Gott u.a.a. Ärzte in Dienst nimmt, um seinen barmherzigen Willen schon in dieser Welt umzusetzen.
Nur im Licht des Heiligen Geistes und des Glaubens an unseren Herrn Jesus Christus darf ich also wirklich erkennen, was Gott an meiner Mutter und an meiner Familie Großes getan hat.

Kaufbeuren im März, 2010
Hans-Peter Mertens

 

„Hochwürdiger Herr Pater Willibrord, kürzich kam ich in Ihre Klosterkirche. Ich nahm mir beim Herausgehen eine Beschreibung der koreanischen Märtyrer mit. Tieferschüttert trage ich seither unsere Ordensanliegen diesen Glaubenszeugen vor und ich werde immer erhört. So bekamen wir auch vor wenigen Monaten, trotz größter Schwierigkeiten, drei junge Schwestern für unser Pflegeheim.“ (Schwester M. Elisabeth Ellmann aus München am 13. Februar 2010).


„Als Betreuerin der Sr. M. Veronika Behrens, wohnhaft im Seniorenheim St. Joseph, Maienfeld 5, 88477 Schwendi, möchte ihn (…) über eine Gebetserhörung berichten.
Ich kenne Sr. Veronika seit ca. 10 Jahren. Sie ist am 13. November 2009 95 Jahre alt geworden. Sie ist bei völlig wachem Verstand. Sie leidet seit vielen Jahren und hatte, speziell im letzten Herbst, eine heftiges Beinleiden mit Durchblutungsstörungen und teilweise extremen Schmerzen. Im Geheimen dachte man eine evtl. Amputation. Sie selbst rechnete damit und war ganz in den Willen Gottes ergeben. Sie erzählte mir von Pater Gregor Steger, betete in ihrem „Bein-Anliegen“ zu ihm, auch mit einer Novene. Sie verehrt ihn und hat sich ihm anvertraut.
Ihr Zustand verschlechterte sich zusehends, so daß sie sich ganz schnell einer Operation unterziehen mußte. Diese Operation mit großen Risiken (hohes Alter, schwere Diabetes) hat sie ruhig angenommen mit der Bereitschaft zur Amputation oder zur sterben.
Der Verlauf der und Ausgang der Operation war sehr erfolgreich. Sie erwachte bald aus der Vollnarkose, äußerlich wohlaussehend, verjüngt und erstaunlich frisch. Am Tag danach erlebte sie ihren 95. Geburtstag.
Seit her ist sie von diesen Leiden erlöst und hat schmerzfreie und durchblutete Beine. Auffallend war, dass sie rasch genesen war und so gut aussah, wie lange nicht, darum wurde sie bald entlassen. Im Seniorenheim hat sie Staunen ausgelöst über diese Wandlung.“
(Marion Funk aus Schwendi am 8. Februar 2010)


Mein Bruder hat immer sehr viel Geld gebraucht. Die ganze Familie wusste, dass er mit dem Geld nicht umgehen kann, aber niemand von uns konnte ahnen, dass er spielsüchtig war. Auf meine Empfehlung, er solle eine Therapie machen, wurde er aggressiv, beschimpfte und bedrohte mich.

Ich betete für meinen Bruder auch die Novene zu den Märtyrern von Tokwon. Durch das Beten ist mir klar geworden, dass sich Jesus nach der Freiheit meines Bruders mehr sehnt als ich, als seine Frau, als unsere Eltern. Welche Erleichterung habe ich dabei erfahren. Ich vertraute: Er wird meinen Bruder heilen. Mit voller Zuversicht betete ich zu den Märtyrern: Ihr Märtyrer von Tokwon, ihr seid so viele, wenn ihr euch alle für meinen Bruder im Himmel einsetzen würdet – ich glaube - mein Bruder kann auch ohne Therapie frei werden. Mein Bruder wollte mit mir keinen Kontakt mehr haben. Nach einem halben Jahr rief er mich an und sagte zu mir: „Schwesterchen“. In dem Moment wusste ich, dass mein Bruder nicht mehr spielt, was auch durch seine Frau bestätigt wurde. Seit dem ist ein Jahr vorbei, mein Bruder hat fast alle seine Schulden zurückbezahlt. (Ankiza, vom 10. Februar 2010)

 

Meine Schwester war schwer krank. Ihr Sohn hat zwei Jahren weder mit ihr noch mit ihrem Ehemann Kontakt gehabt. Meine Schwester sehnte sich so sehr nach der Versöhnung. Ich flehte meinen Neffen – er möge sich mindestens mit ihr versöhnen – aber seine Verletzungen waren so tief, er sagte zu mir – auch wenn sie stirbt –  komme er nicht zur Beerdigung. Ich soll ihm das nie mehr erwähnen, sagte er mir sehr unfreundlich.

Ich betete wieder die Novene zu den Märtyrern von Tokwon, mit denen habe ich schon eine tiefe Freundschaft aufgebaut. Meine Schwester lag im Sterben, sie hat dauernd nach ihrem Sohn gefragt. Ich wusste – ich soll meinen Neffen nochmal anrufen und ihn bitten sich mit der Mutter zu versöhnen. Im Herzen schenkte ich mein Vertrauen meinem Neffen; ich glaubte, er wird sich mit meiner Schwester versöhnen, bevor sie stirbt. Er hat mir sofort geantwortet, er werde kommen. Meine Schwester war überglücklich, sie sagte mir „jetzt werde ich ganz gesund werden“. Eine Woche später ist meine Schwester in Frieden gestorben. Mein Neffe war ganze Zeit bei ihr. Ankica (10. Februar 2010)

 

Lieber Pater Willibrord, von Ihrem Zeugnis war ich motiviert, wieder die Novene zu den Märtyrern zu beten. Hier folgt eine ganz noch frische ERhörung. Es folgen noch einige Zeugnisse.

kurz vor Weihnachten haben die Ärzte bei meinem Vater Prostata Krebs diganostiziert. Er sollte dringend, noch vor Weihnachten operiert werden, damit man  mit der Therapie rechtzeitig  begonnen kann. In unserer Familie sind schon mehrere Personen am Krebs gestorben und für uns war es eindeutig - wir müssen uns von unserem Vater  langsam verabschieden.  Mein Vater  wollte aber die Weihnachten nicht mit Schmerzen und Sorgen verbringen, sondern mit seinen Kindern. Er hat nämlich auf eigene Verantwortung die Operation auf 20. Januar verschoben. Er wirkte mir sehr bedrückt und einmal sah ich, wie er weinte. Er selber hat gespürt, dass er noch nicht lange leben wird – so sagte er meinem Bruder.

Ich fing vertrauensvoll an eine Novene zu den  Märtyrer zu beten.  Ich glaubte, dass auf ihre Fürsprache der Tumor sogar gutartig werden kann und ich stellte mir vor – wie mein Vater noch lange lebe. Ich betete zu den Märtyrer, dass auf Ihre Fürsprache mein Vater keine Ängste hat, und dass er sich  an Gott ganz verlassen kann. Ich wünschte mir, dass mein Vater im Glauben mehr gestärkt wird als die körperliche Heilung.

Mein Vater wohnt 400 km von mir entfertn und vor der Operation habe ich mit ihm telefonisch gesprochen, er hatte keine Ängste gehabt, er war ganz gelassen und tröstete mich. „Es wird alles gut sein, wir sollen uns keine Sorgen machen“! Und noch machte er Scherze „von etwas muss man sterben“

Ich dankte den Märtyrern von Tokwon auf ihre Fürsprache und lobte den Herrn – denn mein Vater hatte keine Ängste. Aber das war nicht alles. Der Tumor war gutartig. Mein Vater braucht weder Chemo noch Bestrahlung.
Gelobt sei Jesus Christus! Ankica (7. Februar 2010)

Sehr geehrter Herr Pater Willibrord
Im Namen meiner Kurskollegin und Freundin: (wir machten zusammen die Ausbildung  als Katechetin in Beuron von 1961 – 1963)
Maria Barth, Gratwohlweg 41    73560 Böbingen
teile ich mit großer Freude und Dankbarkeit eine wirkliche Gebetserhörung durch die Fürbitte von Pater Gregor Sorger und der übrigen koreanischen Märtyrer mit:
Bei Maria Barth, geb. 11.7.1931, wurde im Juni 2009 im Stuttgarter Marienhospital  Lymphdrüsenkrebs mit Metastasen und Leukämie festgestellt.
Bei einem Klinikaufenthalt v. 2. – 9.7.2009 wurde sie am 6. Juli 2009 operiert. Gewebeproben bestätigten die Bösartigkeit der betroffenen Zellen. Daraufhin geschah eine onkologische Weiterbehandlung im Marienhospital v. 4. – 7. 8. 2009.
Im Oktober wurden bei einer Nachuntersuchung bessere Blutwerte festgestellt.
Heute, 28. 1. 2010 mußte Frau Barth wieder zur Kontrolle ins Marienhospital. Die Untersuchungen ergaben: alle Lymphknoten sind kleiner geworden – die Blutwerte  sind gut!
Das Aussehen von Maria Barth ist gut! Der Professor sagte: „Wir brauchen nichts mehr für sie tun!“.
Maria Barth ist natürlich mit diesem Ergebnis sehr glücklich und zufrieden. Sie verdankt diese Hilfe der Fürbitte von P. Gregor Sorger und aller koreanischen Märtyrer. Sie selbst und mehrere Menschen, auch ich, haben in diesem Anliegen gebetet, nicht nur eine Novene – sondern immer!
So hat Gott Großes gewirkt durch die Fürbitte seiner Zeugen. Gott sei Dank und Lobpreis dafür. Wir können nur staunen und danken.
Ich selbst darf noch hinzufügen, dass ein 16-jähriges Mädchen in meinem Haus nach langer Suche eine Stelle bekommen hat, zwar nur für ein Jahr, aber immerhin! In diesem Anliegen habe ich auch zu P. Gregor gebetet (ich habe eine lange Liste!!!).
Mit freundlichen Grüßen Reinhilde Feil (30. Januar 2010)

„Vor etlichen Wochen litt unsere Mutter unter Anzeichen eines Schlaganfalls. Wir riefen spontan den Märtyrer Pater Rupert Klingseis ums eine Hilfe an. Es möge unsere Mutter von einer schweren Erkrankung und Behinderung verschont bleiben. Da sich ihr Zustand schnell besserte, wagten wir sogar, auf eine Krankenhauseinweisung zu verzichten. Nach drei Tagen waren die Beschwerden abgeklungen. Ihre allgemeine Verfassung bessere sich sogar so sehr, dass sie, was schon längere Zeit nicht mehr möglich war, die Abendmesse besuchen konnte.
Wir danken Pater Rupert Klingseis.
Geschwister L. aus A. (vom 25. Januar 2010)

(es folgt eine Gebetserhörung an den Erzabt von Beuron in Bezug auf den Märtyrer Pater Gregor Sorger OSB, Mönch von Beuron):
„Bin über 40 Jahre nervenkrank. Anfang November 2009 stellte sich wieder eine Phase ein, die mit Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Selbstmordgedanken und Erschwernis bei der täglichen Pflichterfüllung einherging. In meiner Seelennot nahm ich meine Zuflucht zu Pater Gregor Sorger, dessen Gebetsbild ich vom Kloster Marienberg/Häusern geschenkt bekam. Am Freitag, den 8.1.2010 fühlte ich mich nach einem wiederholten Gebet zu Pater Gregor sehr erleichtert und beschwerdefrei. An Pater Gregor richte ich meinen Dank.
Mit freundlichem Gruß Eva-Maria Frölich, vom 13. Januar 2010).

Herzlichen Dank fuer die Mitteilung von der Eroeffnung des Dioezesanprozesses fuer unsere Martyrer von Tokwon. Ich sehe es fast als ein Geburtstagsgeschenk an, da der 28.12. mein Geburtstag ist.
Ich bemuehe mich, die Anrufung unserer Martyrer zu verstaerken hier in unserm Priorat, speziell unter den wenigen deutschen Schwestern, die wir hier noch haben (10).
Unsere Sr. Ursula, 90! war gleich nach Weihnachten schwer an Grippe erkrankt und musste das Bett hueten. Ich sagte ihr, dass ich besonders die beiden in der Krankenpflege beschaeftigten Martyrer von Tokwon um ihre Fuerbitte fuer sie anrufen werde, was ich auch tat. Und, am Neujahrstag kam sie schon wieder frisch und munter zu Laudes und Festamt in die Kirche. Gott sei gedankt.
Unsere Sr. Ines, Brasilianerin, ist seit Wochen schwer krank, meist in der Intensivstation, zwischen Leben und Tod. Auch fuer sie habe ich die beiden, Schw. Fructuosa und Br. Josef Grahamer angerufen. Wie sie es sich so sehr wuenschte, konnte sie zu Weihnachten in der Kapelle unseres Krankenhauses die Eucharistie mitfeiern, wenn auch im Rollstuhl und an den Tropf angeschlossen.Sie ringt weiter zwischen Leben und Tod, aber ihr Weihnachtswunsch wurde ihr erfuellt.
Sr. Ellingera, aus Muenchen, auch gesundheitlich gar nicht auf der Hoehe, gab ich den Artikel ueber die Martyrer von Tokwon zu lesen und sie ruft besonders Br. Josef an, der wie sie aus dem Erzbistum Muenchen stammt.
Ich hoffe, diese wenigen Zeilen koennen doch etwas beitragen zur Verehrung der Martyrer. Werde mich weiter einsetzen, dass sie mehr bekannt werden hier.
Ihre Sr. HIldegardis Nassen OSB (Email vom 8. Januar 2010 aus Brasilien)

 

(Die folgende Gebetserhörung an den Erzabt von Beuron in Bezug auf den Märtyrer Pater Gregor Sorger OSB, Mönch von Beuron, wurde dem Vizepostulator am 3. Januar 2010 übermittelt):


Sehr geehrter Herr Erzabt,

der Grund meines Schreibens ist die Erhörung eines Gebetsanliegens nach einer Novene zu Ehren von P. Gregor Sorger. Im Juni diesen Jahres erlitt ich einen Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule. Die Folge waren sehr starke Schmerzen am Anfang und gravierende neurologische Probleme am rechten Arm. (Taubheitsgefühle und Kraftverlust durch Nervenkompression). Zwei Neurochirurgen rieten unabhängig voneinander nach der Begutachtung der Kernspin- Aufnahmen zu einer Operation. In meiner Not nahm ich Zuflucht zum Gebet in einer Novene zu Ehren von P. Gregor Sorger und aller Märtyrer von Korea. Meine Bitte, Gott möge doch eine Operation verhindern, wurde erhört. Dank sei Gott! Vom Arzt verabreichte Infusionen, manuelle Therapie, physiotherapeutische Behandlungen sowie ein Aufenthalt in einer Reha- Klinik zeigten Wirkung und die Symptome an meinem rechten Arm besserten sich deutlich. Heute steht eine Operation nach Aussage meiner Ärzte und Physiotherapeuten nicht an. Gelobt sei Jesus Christus!
Mit freundlichen Grüssen

Hanspeter Auer (eingegangen im Januar 2010)

 

2009

Meine 13jährige Tochter war durch eine lebensbedrohliche Erkrankung ihres Vaters mit anschließender Behinderung psychisch sehr belastet. Sie litt unter depressiven Verstimmungen, empfand kaum mehr Freude und es ließen insbesondere die schulischen Leistungen erheblich nach. Es war sogar die Versetzung gefährdet und es wurde ein Schul wechsel empfohlen - worüber sie noch unglücklicher wurde.
Therapeutische Hilfe lehnte unser Kind leider vehement ab.
Ich war sehr verzweifelt. Da fiel mir eines Tages der Märtyrer Pater Rupert Klingseis ein. Ich bat in Gebeten um seine Hilfe.
Wir stellten ziemlich bald einen Wandel fest: Unsere Tochter wurde wieder fröhlicher, hatte wieder an vielem Interesse und ihre schulischen Leistungen steigerten sich so enorm, daß es wirklich an ein Wunder grenzte. Etliche Bekannte - die von unserer Situation wussten ¬fragten erstaunt, was da plötzlich geschehen sei.
Ich bin der tiefen Überzeugung, dass wir durch Pater Rupert Klingseis Hilfe erfahren haben.
(Frau B. aus M. vom 16. Dezember 2009)

Unser 50jähriger Bruder und Sohn erlitt kürzlich völlig unerwartet d.h. ohne vorherige Anzeichen einen Schlaganfall. Er befand sich einige Tage in einer bedrohlichen Situation. In unserer Verzweiflung vertrauten wir nicht nur auf die Ärzte sondern ersuchten in Gebeten die Hilfe von Pater Rupert Klingseis, der uns schon mehrmals geholfen hatte.
Unser Bruder und Sohn erholte sich überraschend schnell, die Behinderungen sind weitgehend abgeklungen. Besonders wichtig war, dass er jedoch ziemlich bald wieder seine Berufstätigkeit ausüben konnte - dank der Hilfe von Pater Rupert Klingseis.
(Familie L. aus Z. vom 16. Dezember 2009)

„Bitte senden Sie mir 10 Gebets-Bildchen. Ich habe großes Vertrauen zu den Märtyrern und Märtyrinnen. Sie helfen mir in meiner Krankheit. Besonders vertraue ich auf Br. Josef Grahamer. Er hilft mir. Denn er war Krankenpfleger.“ (Herr M. A. B. aus K. vom 19. Oktober 2009)

"Als ich in der Osterwoche in Beuron war, las ich in der Kirche das große Plakat über das Leben und Sterben von Pater Gregor Sorger. Es hat mich sehr berührt.
Als ich las, dass P. Gregor den Organistendienst versah, fühlte ich mich sehr angesprochen für eine ehemalige Schülerin, die Violine studiert hat, zu beten: Myriam Nothelfer. Myriam hat eine koreanische Mutter, die Regionslehrerin ist. Myriam hat vor 2 Jahren ihr Studium abgeschlossen und hat seitdem, trotz eifriger Bemühungen, absolut keine Anstellung gefunden. Myriam war sehr entmutigt, Myriam ist eine sehr liebe, bescheidene junge Frau.
Seit Ostern habe ich nun für Myriam gebetet und Pater Gregor um seine Fürbitte bei Gott gebeten.
Und jetzt hat Myriam eine sehr gute Stelle als Violinspielerin – eine A –Stelle, allerdings in Bremen.
Bis Februar 2010 muß sie noch die Probezeit bestehen, und das hoffen wir alle sehr.
Ich bin überzeugt, dass sie auf die Fürbitte vom Pater Gregor diese Stelle bekommen hat, denn es sah alles sehr aussichtslos aus. Wir sind alle Gott und Pater Gregor sehr dankbar.
Auch in anderen Anliegen bitte ich um die Fürbitte von Pater Gregor und der koreanischen Märtyrer. Auch von anderen Menschen weiß ich, dass sie auf die Fürbitte von Pater Gregor hoffen und vertrauen.
So wünsche ich, dass Sie viele positive Meldungen bekommen, damit Pater Gregor und seine anderen koreanischen Mitbrüder und Christen, die alle ein vorbildliches Leben und Sterben vorgelebt haben, selig gesprochen werden können, wie erst vor kurzem Frater Eustachius Kugler aus Regensburg.
Ich wünsche Ihnen und Ihrem ganzen Konvent Gottes reichen Segen!" (Frau Reinhilde Feil, Königsbrunn, vom 12. Oktober 2009)

Ich (Pater Willibrord Driever, St. Ottilien) hatte für den 22. September 2009 den Flug LH 716 von München nach Incheon (Seoul) gebucht. Am Lufthansa-Schalter stellte die Dame fest, dass mein Reisepass abgelaufen war. Ich blieb ganz ruhig und fing sofort an zu beten: „Ihr Märtyrer von Tokwon, durch zwei Jahre habe ich so viel für euch gearbeitet. Jetzt arbeitet ihr mal für mich!“ Die Dame meinte, ich solle mit dem Taxi zur nächsten Gemeindeverwaltung fahren und mir dort eine Verlängerung meines Reisepasses ausstellen lassen, machte mir aber gleichzeitig keine Hoffnungen, dass ich dies rechtzeitig vor Abflug würde erledigen können; sie empfahl mir, ins Büro der Bundespolizei innerhalb des Flughafens zu gehen. Dies tat ich dann auch.
Die Herren Gerl und Götze von der Bundespolizei bestätigten mir diese Vorgehensweise und rieten mir, gleich im Flughafen schon mal die Passbilder machen zu lassen und dann zur Gemeindeverwaltung zu fahren. Ich begab mich also zur nächsten Fotokabine, ebenfalls noch im Flughafen. Obwohl keine realistische Aussicht bestand, dies alles rechtzeitig vor dem Abflug zu schaffen, blieb ich ganz ruhig. Während ich die Fotos machen lies, kam Herr Gerl und wartete vor der Kabine, bis ich mit den Fotos fertig war. Dann sagte er: „Herr Driever, wir haben noch eine andere Möglichkeit gefunden: Für Südkorea können wir gleich hier eine Verlängerung des Personalausweises ausstellen.“ Er nahm mich mit in sein Büro und stellte mir die Verlängerung aus. Dann schickte ich einen Dank zu den Märtyrern im Himmel. Ich mußte noch eine Erklärung unterschreiben, dass ich nun auf eigene Verantwortung nach Korea einreisen würde, denn es könnte sein, dass mir trotz der Verlängerung die Einreise in Korea verweigert würde und ich auf eigene Kosten würde zurückfliegen müssen. Aber auch bei der Einreise in Korea gab es keine Probleme. Ich freue mich, nun selber auch eine Gebetserhörung auf die Fürsprache der Märtyrer von Tokwon in unsere Homepage stellen zu können.
Zur Nachahmung ist die Anrufung der Märtyrer von Tokwon empfohlen, aber den Reisepass sollte man doch rechtzeitig verlängern lassen. (10. Oktober 2009)

„Dem guten Bruder Josef Grahamer habe ich versprochen, wenn die medizinische Untersuchung gut verläuft, bekommt er eine Spende für den Seligsprechungsprozeß. Er ist vorläufig alles in Ordnung. Mein Sohn hatte entzündete Darmdivertikel, die sehr schmerzten. Nun habe ich noch eine Sorge, mein Sohn  will sich am 28. Oktober beiden Augen lasern lassen. Ich hoffe, daß alles gut verläuft. Anbei 70 Euro.“ (Frau M. W. aus A. vom Oktober 2009).

Sehr geehrter Pater Willibrord,
anbei ein Zeugnis für die Märtyrer:
Ich war mit einem christlichen Freund in Zürich zum Wandern verabredet und wollte den letzten Flug von Berlin-Tegel nehmen. Aufgrund vielfacher Verzögerungen, eines vergessenen Schlüssels, etc, kam ich jedoch viel zu spät am Flughafen an. Der Flug war bereits geschlossen. Es war nichts zu machen. Ich wusste das auch und fügte mich. Am Tag zuvor hatte mir ein Freund aber von den in Not helfenden Mönchen von Tokwon erzählt. So bat ich sie: "Ihr Märtyrer von Tokwon, ich kenne Euch zwar nicht, aber wir könnten uns jetzt kennenlernen. Wenn Ihr etwas machen könnt, bitte helft mir."
Daraufhin sprach mich die Check-In-Dame von sich aus erneut an: "Warten Sie! Vielleicht kann ich im Administratoren-Modus noch etwas für Sie tun... Ja, hat geklappt. Hier ist Ihre Bordkarte."
Von einem Administratoren-Modus habe ich noch nie etwas gehört - obwohl ich selber bei einer Airline arbeite. Das war an meinem ersten Urlaubstag.
An meinem letzten Urlaubstag saß ich im Kloster Andechs in der Hl Messe. Aus dem Gotteslob, das ich dort genommen hatte, fiel plötzlich ein Zettel heraus. Es war der Informationszettel über die Märtyrer.
Sie haben sich mir also vorgestellt. Ich kenne sie nun und werde sicher meine Beziehung mit ihnen pflegen.
Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit!
Danke für Ihre Arbeit, Pater!
Und Gottes Segen sowie viel Erfolg mit dem Postulat.
Jan-Philipp Görtz, 3. September 2009

Mein Bruder – Georg Dotzler – stand vor einer riskanten Herzoperation (er sollte eine neue Herzklappe und Aorta bekommen) die ganze Familie war in großer Sorge, nachdem meine Schwester Elfriede kurz vorher diese Operation nicht überlebt hat.
Ich begann voll Vertrauen eine Novene zu den koreanischen Märtyrern, besonders zu P. Kunibert Ott.
Erstaunlicherweise bekam mein Bruder in kurzer Zeit einen OP-Termin für den 17. Juni 2009 nach Regensburg, am 19. Juni wurde er operiert und schon nach 2 Tagen von der Intensivstation auf die Normalstation verlegt. Bereits nach einer Woche wurde er in das Krankenhaus nach Amberg, also in die nähere Heimat gebracht und nach weiteren zwei Wochen durfte er zurück in die Familie.
Seine Frau – meine Schwägerin – sagte zu mir: „Es ist alles so gut und schnell gegangen, es ist wie ein Wunder!“
Meinem Bruder Georg wurde nach 14 Tagen ein dreiwöchiger REHA-Aufenthalt genehmigt, den er gerne annahm.
Inzwischen geht es ihm so gut, dass er schon mit dem Rad und mit dem Auto fahren kann.
Ich sehe die Hilfe als eine Gebetserhörung durch die Novene an.
Sr. M. Richardis Dotzler CSJ, vom August 2009

„Wie ich Ihnen schon am Telefon sagte, geht es mir und meinem Sohn gesundheitlich gut. Nach längerem Nervenleiden und jetzt auch Fuß-Schmerzen (konnte 3 Monate nicht gut laufen), bin ich jetzt wieder gesund.
Ich danke es bestimmt dem Novenengebet dem Abtbischof Bonifaz Sauer, Pater Benedikt Kim und ihren Gefährten. (…)
Im Namen auch meines Sohnes (Bandscheibenvorfall) bedanken wir uns auf das herzlichste und bemühen uns weiterhin,  Ihre Arbeit zum Seligsprechungsprozeß zu fördern und die Gebetbildchen zu verbreiten.  (…)
Bitte beten Sie für K. B., sie liegt in A. schwer krank. Die Eltern sind auch sehr gläubig, ich habe ihnen schon ein Novenengebet zukommen lassen.“ (Frau  W. Schmid aus B. vom 15. Juni 2009)

„Herzlichen Dank an ‚Abtbischof Bonifaz Sauer, Pater Benedikt Kim und Gefährten‘ für den guten Verlauf der Hochzeit meines Sohnes. Anbei 50 Euro als Spende.“ (Anonym vom 27. Mai 2009)

„Am 21. April 2009 war ich auf einer (Wall-)Fahrt in Beuron.
Beim Betreten der Kirche fiel mir sofort im rückwärtigen Teil derselben eine große Schautafel auf; es handelte sich um eine gut gestaltete Präsentation des Lebens, Leidens und Sterbens des Dieners Gottes P. Gregor Sorg er OSB aus dem Kloster Beuron als Koreamissionar.
Aus meiner Kenntnis der Geschichte Beurons wußte ich um den Zusammenhang mit der Gründung von Tonogaoka und deren Übergabe an Tokwon.
Aus den Missionsblättern von St. Ottilien war mit bereits bekannt, daß für über 30 Koreamissionare ein Seligsprechungsprozeß angestrengt wird; mindestens einer davon sei aus Beuron; mehr war mir nicht bekannt.
Durch die Informationen auf der Schautafel hatte ich nun ein konkretes Beispiel vor Augen.
In der Nähe der Schautafel fand sich neben einem Buch für Gebetsanliegen auch eine Anzahl Gebetsbildchen mit dem Vorschlag für eine Novene zu Ehren von P. Gregor Sorg er und der Aufforderung, allfällige Gebetserhörungen nach Beuron zu melden.
Da in meinem Verantwortungsbereich als Seelsorger einer benediktinischen Schwesterngemeinschaft seit Monaten Unklarheit bestand hinsichtlich einer evtl. Aufnahme einer Postulantin resp. der dafür zu klärenden Voraussetzungen, beschloss ich noch am selben Tag (21.4.) eine Novene in diesem Anliegen "Klarheit in der Berufsfrage" zu P. Gregor zu beginnen.
Das entsprechende Gutachten, das mit zu einer Klärung beitragen sollte, wurde am 24.4.2009 ausgestellt und traf pünktlich zum Ende der Novene hier ein. Zum Dank und in weiteren Anliegen bete ich bis heute weiter.
In meinen Augen handelt es sich gewiss nicht um ein auffallendes Wunder, aber auch nicht um einen bloßen Zufall, vielmehr um einen lieben und aufmerksamen Gruß aus dem Jenseits.
Dieser "Gruß" vermehrt jedoch das Vertrauen, auch in Zukunft P. Gregor um seine Hilfe anzurufen, v.a. wenn es um Ordensnachwuchs geht.
Gott wirkt wunderbar in seinen Heiligen!
Dank dem Diener Gottes für seine Hilfe!“
(Pater M. R. aus H. vom 24. Mai 2009)

„Als ich im Magazin RUF IN DIE ZEIT von den Märtyrern von Tokwon las, war ich sehr berührt von ihrem Martyrium und ihrem Tode.
Ich wünsche diesen Missionaren, daß sie selig und heilig gesprochen werden und daß die Menschen von ihrem Leiden und Sterben erfahren.
Mein Mann ist oft krank. Ich habe mir für ihn als Fürbitter den Bruder Josef Grahamer ausgewählt. Sein Bild erinnert ich an meinen Vater.
Im März waren mein Mann und ich bei meiner Schwester in Teneriffa zu Besuch. Einige Tage vor dem Heimflug bekam mein Mann plötzlich einen schlimmen Durchfall und fürchterliche Bauchschmerzen. Er sagte zu mir in der Nacht: ‚Frau, ich komme nicht mehr heim‘. Da habe ich den Bruder Josef Grahamer angerufen, er möge doch Fürbitte einlegen, daß es nichts Ernstes ist. Er hat geholfen. Wir kamen wieder gut nach Deutschland zurück.
Nun hat mein Mann noch eine Darmspiegelung vor sich am 7. Mai. Vor zwei Jahren wurde ihm ein großer Polyp entfernt.
Ich habe dem Bruder Josef versprochen, daß ich für den Seligsprechungsprozeß etwas beisteuere.
Auch die anderen Märtyrer bitte ich um ihre Fürsprache.
Bruder Solanus Hermann und Pater Gregor Sorger bitte ich herzlich, daß sie meinen Söhnen helfen, den Glauben wiederzufinden.
Abtbischof Bonifaz Sauer und Pater Rupert Klingseis und Pater Kanut bitte ich um Hilfe bei Problemen im Leben einiger Bekannter. Anbei 50 Euro“ (Frau M. W. aus A. am 30. April 2009)

„Im neuen Heftchen des Liebeswerkes von St. Ottilien habe ich erneut von den Märtyrern von Nordkorea gelesen. Weil ich in den letzten Wochen schon selbst diese Glaubenszeugen um Hilfe angerufen habe, bitte ich Sie: Schicken Sie mir doch einige Bildchen mit einem Gebet zu diesen Märtyrern.“ (Frau O. K. aus T. vom 15. Februar 2009).

„Der Märtyrer Br. Josef Grahamer ist mir Helfer vom Himmel her. Ich verehre ihn. Denn er war ein guter Krankenpfleger. Ich bitte ihn in meiner seelischen Krankheit. Ich vertraue mich ihm an. Ich bin sicher, dass er mich von den negativen Einflüsterungen des Bösen befreit. Lieber Br. Josef, erbitte mir von Gott die Gnade der inneren Heilung. Anbei 10 Euro für den Prozess.“ (Herr A. B.  aus K. vom 11. Februar 2009).

„Inzwischen habe ich fleißig Bildchen von den Märtyrer-Mönchen von Tokwon verteilt und bete (fast) täglich zu ihnen für unsere Kranken. Ein paar Beispiele möchte ich erzählen:
1. Die 15-Jährige Veronika hat in München eine Rückenmark-Transplantation bekommen, muss in einem "Zelt" (Quarantäne) leben mehrere Wochen. Jetzt darf sie in der Elternwohnung in der Nähe wohnen, muss aber täglich in die Klinik. Die Mutter, mit noch zwei Kindern zuhause, der kleine Vinzenz ist 3 Jahre. Der Heilungserfolg ließ sich gut an, sie durfte drei Wochen früher als geplant das "Zelt" verlassen ... In jüngster Zeit gibt es Rückschläge...
Das Mädchen und die Familie betet täglich zu den zu Seligsprechenden. Ich habe ein wenig erzählt.
Ich bete auch zu allen, besonders zu Br. Solanus von Thal-Illerberg, auch zu P. Lukas Ballweg und zu P. Ernst Sievers, die beide das Martyrium überlebt haben. (P. Ernst: „Ich hab überlebt, weil wir als Kinder im Rheinland auch nichts zu fressen bekommen haben. Da war ich das gewohnt.“)
2. Ein Frau, vh. große Kinder, hat ihre Schwiegermutter aufopfernd gepflegt. Als diese gestorben war, hat sie bald darauf Gehirnblutung bekommen, ist jetzt seit etwa einem Jahr außer Gefecht, Krankenhaus, OP, Reha. Sie ist schon wieder ganz gut hergestellt, kann sprechen, auch einigermaßen gehen, der linke Arm tut‘s noch nicht.
Sie und ihr Mann waren gänzlich kirchenfern. Ich habe mich sehr um sie bemüht. Dann kamen sie auf einmal sonntags zur Kirche, sie im Rollstuhl, der Mann hat sie geschoben. Jetzt verlässt sie die sichere Türe zur Sakristei und tritt zur Kommunion in den Chor, stellt sich zu den Ministranten, um die Kommunion zu empfangen. Vor Weihnachten haben beide – zuhause – gebeichtet ... Der linke Arm! Beide beten auch zu den Märtyrern.
3. Einige krebskranke Frauen sind mein tägliches Gebet, ein Mann, beide Beine amputiert. Dem Bürgermeister wäre fast die Schlagader geplatzt, 30 cm lange Narbe auf der Brust, geht ihm schon wieder ganz gut.  (Pfarrer A. S. aus E. vom 16. Januar 2009)

 

2008

„Ich habe zu den Märtyrern um Hilfe gebetet, weil mein Sohn den Führerschein verloren hatte. Sie haben mir geholfen: er hat ihn am nächsten Tag wiedergefunden.“ (Frau J. K. aus W. vom 12. Dezember 2008)

Auf die Fürsprache der Märtyrer (von Tokwon) ist meine Enkeltochter wieder heil von Jamaika zurückgekehrt und sie möchte jetzt vorerst noch keinen Schüleraustausch in dem gefährlichen Land machen. Herzliches Vergelt’s Gott vor allem Pater Kunibert Ott, zu dem ich schon oft gebetet habe und der mit immer geholfen hat (Frau B. H. aus E. vom 3. April 2008).

Wie ich dem letzten Jahresbericht vom Liebeswerk entnehmen konnte, kann man sich mit Gebetsanliegen an Sie wenden. Unser Enkel B. Ph. liegt seit Weihnachten mit Nierenversagen im Krankenhaus. Geboren ist er am 18.11.07. Nun setzen wir unsere ganze Hoffnung auf die Fürsprache der Märtyrer und Abtbischof Bonifatius Sauer. Denn nach Ansicht der Ärzte sollen nun beide Nieren entfernt werden. Diese Operation wurde inzwischen zweimal verschoben. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, daß doch noch alles gut wird. (Herr Ph. G. aus A. vom 14. März 2008).



2007

Möchte Ihnen eine wunderbare Gebetserhörung auf die Fürbitte meines Onkels Solanus Hermann mitteilen. In einer sehr schwierigen Situation nach der Scheidung unseres Sohnes sprach das Gericht zum Wohle des Kindes dem Vater das Sorgerecht zu. Danke lieber Onkel. (Familie H. aus I. vom 16. November 2007).

Am 6.11.07 habe ich am Telefon einen Zeugen vernommen, der selbst wegen Drogendelikten verurteilt worden ist und der sich nun in einer Therapieeinrichtung befindet. Es ging darum, dass er bisher seinen Hintermann, von dem er seine Drogen zum Weiterverkauf bezogen hatte, nicht nennen wollte. In dieser Situation habe ich ca. 20 min mit ihm telefoniert und ihm mehrmals erläutert, dass er verpflichtet sei, den Namen zu nennen, andernfalls müsste ich ein Strafverfahren wegen Strafvereitelung gegen ihn einleiten bzw. ihn in verhaften lassen etc. Alles hat aber nichts genützt, bis mir die koreanischen Märtyrer einfielen. Ich rief sie deshalb mit einem kurzen Stoßgebet an, und wirklich unmittelbar danach, sagte er: Also gut, dann sag ich den Namen halt! Ich bin echt beeindruckt von der Macht ihrer Fürsprache! (Herr S. Sch. aus A. vom 11. November 2007).

Auf einer Pilgerreise durch das Heilige Land habe ich mir das Zimmer mit einem jungen Mann geteilt, der des nachts, wenn er auf dem Rücken lag, so laut schnarchte, dass ich daran aufwachte und nicht wieder einschlafen konnte; lag er hingegen auf der Seite, war kein Schnarchen zu vernehmen.
In der Nacht vom 25. auf den 26. Oktober lag ich demnach wach im Bett, weil der Zimmerkollege auf dem Rücken lag. Also bat ich die "koreanischen Märtyrer", sie sollten doch dafür sorgen, dass er sich auf die Seite legen möge. Und tatsächlich, kaum hatte ich die Bitte ausgesprochen, drehte sich der Kollege um, war still und ich konnte wieder einschlafen. Diese Situation wiederholte sich in dieser Nacht dann noch einmal auf die gleiche Weise. (Herr S. Sch. aus A. vom 1. November 2007).

Am 3.8.07 betete ich erstmals für die Geiseln in Afghanistan. Am 30.8.07 wurden 19 Koreaner, die für ein christliches Hilfswerk arbeiteten, freigelassen.  (Herr E. W. aus E. im September 2007).